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An Reifen sparen: Günstige Gelegenheiten vs. riskante Experimente

Wo lässt sich an Reifen sinnvoll und effektiv sparen? Wann geht die Ersparnis auf Kosten der Sicherheit? Welche Möglichkeiten und Alternativen gibt?

Günstige Gelegenheiten vs. riskante Experimente

Um die Reifenqualität und Verkehrssicherheit wird stets viel diskutiert. Aber muss es immer Premium- oder Markenqualität sein? Darf man auch auf Billigreifen vertrauen und welche anderen Budget-Hebel kann man guten Gewissens in Bewegung setzen? Bis wohin können Autofahrer effektiv sparen und ab wann ist die Sicherheit der Preis?

Reifen24.de hat sich diesen Fragen gewidmet und dabei verschiedene Optionen durchgespielt. Sparpotenziale gibt es nicht nur beim Kauf unterschiedlicher Produkte, sondern natürlich auch bei der eigentlichen Nutzung von Reifen. Außerdem sollten Sparmaßnahmen auch immer vom individuellen Anforderungsprofil der Fahrer und Fahrzeuge abhängig gemacht werden.

Gute Gründe, beim Reifenpreis die Lupe anzusetzen

Beim Reifenpreis die Lupe ansetzen Reifen sind generell keine günstige Investition, was nicht zuletzt daran liegt, dass in jedem Pneu viel Material, Produktionskosten, Entwicklungsarbeit sowie Transport- und Lageraufwand stecken. Und das sind nur ein paar Beispiele für Faktoren, aus denen sich der Preis eines fertigen Reifens zusammensetzt. Beim Kauf müssen zudem meistens zwei Reifen (Stichwort: achsweise tauschen) oder gleich ein vierteiliger Komplettsatz angeschafft werden, was bei Reifenkunden ein zusätzliches Sparbedürfnis weckt.

Reifen unterliegen Verschleiß und sind für viele Autofahrer in der Regel eine Notwendigkeit statt ein emotionales Produkt, mit dem man sich gern intensiver auseinandersetzt. Sie sind schwarz und rund und sollen das Auto zuverlässig von A nach B bewegen. Der Markenschriftzug auf der Flanke des Pneus, die Tradition eines Reifenherstellers oder sein Know-how aus dem Motorsport sind nicht für jeden Reifenkäufer relevant. Abgesehen von sehr qualitätsbewussten Autofahrern, Tuning-Fans, Oldtimer-Liebhabern und ähnlichen Autoenthusiasten ist der Reifen für die meisten Käufer damit eher ein klassisches Low-Involvement-Produkt.

Darum ist es natürlich auch völlig legitim zu fragen, wie und „an welchem Ende“ man bei Reifen eigentlich am besten und am meisten sparen kann. Ein faires Preis-Leistungsverhältnis ist vielen wichtig: So gut und günstig wie möglich dürfen Reifen gern sein. Als Laie kann es schwierig werden, den schmalen Grat zwischen guter, günstiger Lösung und gefährlicher Fehlinvestition zu finden.

Darum schafft Reifen24.de etwas Transparenz.

Anforderungsprofil: Das Sparen hängt vom Fahren ab

Grundsätzlich sollte das Anforderungs- und Fahrprofil bei der Reifenwahl eine zentrale Rolle einnehmen. Deutlich werden die maßgeblichen Unterschiede anhand von konträren Beispielen:

Ein gewerbliches Außendienstfahrzeug, das täglich mehrere Hundert Kilometer auf Autobahnen und Landstraßen zurücklegt, gibt bei den Reifen weniger Einsparmöglichkeiten her als der kleine Cityflitzer, der nur drei Tage pro Woche zum nächsten Supermarkt bewegt wird.

Ein leistungsstarker Sportwagen mit großen Rad-Reifen-Dimensionen hat hier noch einmal ganz andere Anforderungen – Und ein Transporter oder Van, der ständig hohe Lasten trägt, wiederum ganz eigene Voraussetzungen. Pauschal lässt sich also nicht immer sagen, dass alle Sparmöglichkeiten für alle Fahrer und Fahrzeuge gleichermaßen greifen oder gar sinnvoll wären. Vor allem beim Kauf verschiedener Reifenarten lassen sich aber klare Tendenzen festhalten.

Beim Reifenkauf sparen: Preis-Leistungsstark oder „Finger weg“?

Finger weg von Billigreifen Mögliche Einsparungen bei Reifen sollten ganzheitlich betrachtet werden, denn worauf man am einen Ende vielleicht unbedenklich verzichten kann, das könnte am anderen Ende sinnvoll in unverzichtbare Sicherheit und Qualität investiert werden.

Darum nehmen wir hier nicht nur typische Billigreifen (oft auch als Chinareifen oder Fernostreifen betitelt) ins Visier, sondern lassen den Blick etwas weiter schweifen.

Gute Budgetreifen vs. gefährliche Billgreifen

Nach Schätzungen des Bundesverbands im Reifenhandel ist rund jedes 10. Fahrzeug in Deutschland auf Billigreifen unterwegs. Doch nicht alle günstigen Neureifen aus Fernost und natürlich auch als Teilen Europas oder anderen Regionen der Welt haben den eher negativ behafteten Stempel „Billigreifen“ verdient. Ganz im Gegenteil: Unsere Reifen24.de Kategorie für günstige Reifen nennen wir bewusst „Budget“, denn die Spanne der Qualitätsunterschiede ist groß.

Außerdem bleibt hier erneut darauf hinzuweisen, dass die persönlichen Anforderungen die Zufriedenheit mit einem Reifenmodell maßgeblich mitgestalten. Ein Reifen, der einem sportlich ambitionierten Vielfahrer nicht genügt, kann für einen wenig bewegten Kleinwagen im Stadtverkehr die ideale Wahl darstellen.

Viele neue Reifenmarken erobern den deutschen und europäischen Markt. Von den meisten haben auch echte Reifenprofis nie zuvor gehört. Das bedeutet zwar nicht zwangsläufig, dass diese Reifen schlecht sind, jedoch ist vor allem bei fehlenden Erfahrungswerten höchste Vorsicht geboten. Im untersten Preissegment kann es zudem häufig zu Qualitätsschwankungen im Material kommen. Während etablierte Reifenhersteller auf mittlerem und oberem Niveau in der Materialzusammensetzung und Qualität ihrer Reifen feste Werte einhalten, gibt es bei vielen Billigmarken kaum bis gar keine Regularien. Das lässt sich übrigens auch auf die Werte des EU-Reifenlabels übertragen, die bei Billigreifen oft frei erfunden und damit weit von der Realität entfernt sein können.

Es lohnt sich übrigens, pro Reifen 5, 10 oder 15 € mehr zu investieren und einen Reifen bzw. Hersteller zu wählen, der sich im Budget-Segment über lange Zeit durch gute Qualität und Fahreigenschaften etablieren konnte. Bekannte Marken im günstigen Segment sind heute z. B. Nexen, Nankang oder LingLong.

Noch besser: Ins untere Mittelfeld einsteigen! In unserer Kategorie der Top-Reifen finden Sie beliebte und bewährte Markenreifen traditioneller Hersteller, die sich (noch) nicht im Premiumsegment bewegen. Herstellern wie bspw. Toyo, Kumho, Vredestein oder Kleber kann man zum sehr fairen Preis-Leistungsverhältnis mit gutem Gefühl vertrauen. Mit einer Mehrinvestition von etwa 40 bis 80 € pro kompletten Reifensatz gegenüber den billigsten Modellen lässt sich so schon ein enormes Upgrade in puncto Sicherheit, Leistungsfähigkeit, Abrieb und Fahrkomfort erzielen.

Der Hype um Ganzjahresreifen

all-season-symbol Seit einigen Jahren nimmt die Beliebtheit von Ganzjahresreifen, auch Allwetterreifen genannt, massiv zu. Zwar sind die All-Season-Pneus nicht pauschal als Budgetreifen einzustufen, denn auch Premiummarken wie Continental, Bridgestone oder Dunlop bieten Ganzjahresreifen an. Unterm Strich tragen Allwetterreifen aber schon aufgrund ihres Prinzips ein deutliches Sparpotenzial in sich. Und genau deshalb erfreuen sie sich auch so hoher Beliebtheit, denn mit Allwetterreifen benötigt man aufs ganze Jahr nur einen Reifensatz statt zwei Saisonsätze mit je 4 Sommer- und Winterreifen.

Dass wir hier Ganzjahresreifen also zum Thema „Sparen an Reifen“ mit ins Rennen bringen, hat gute Gründe. Werden sie auch oft als Kompromiss gesehen, kann es deutlich günstiger und sicherer sein, einen hochwertigen Satz Ganzjahresreifen zu fahren statt zwei Sätze Saisonreifen von geringerer Qualität.

Dass Ganzjahresreifen den Grenzbereichen von reinen Sommerreifen und Winterreifen (noch) nicht die Stirn bieten können, ist unter Experten kein Geheimnis und oft auch der größte Kritikpunkt an den Allwetter-Pneus. Jedoch ist nicht jeder Autofahrer in jeder Region mit diesen Grenzbereichen konfrontiert. In flachen Regionen oder in der Großstadt halten sich Schnee und Eisglätte meist in Grenzen, sodass Ganzjahresreifen für individuelle Zwecke hier durchaus ausreichend sein können. Nicht zuletzt haben sich Ganzjahresreifen über die letzten Jahre beachtlich weiterentwickelt und die größten Kritikpunkte gegen sich mittlerweile aus dem Weg geräumt. Lesen Sie hierzu auch: Ganzjahresreifen aktuell

Das Fazit zum Sparen mit Ganzjahresreifen: Überdenken Sie Ihr Anforderungsprofil. Sind Sie auf Saisonreifen angewiesen oder können Sie anstatt in 8 günstige Saisonreifen vielleicht besser in 4 hochwertige Ganzjahresreifen investieren und dennoch sparen?

Eco-Reifen, Leichtlaufreifen, Spritsparreifen

Mit Eco-Reifen Sprit sparen Offiziell heißen sie Leichtlaufreifen und werden im Volksmund auch gerne als Spritsparreifen bezeichnet. Diese Reifen sind nicht zwingend günstiger in der Anschaffung, da sie sich über alle Preis- und Qualitätsklassen von Budget über das solide Mittelfeld bis in den Premiumbereich erstrecken.

Leichtlaufreifen sollen aber in der Nutzung vor allem durch weniger Rollwiderstand und reduzierten Kraftstoffverbrauch punkten. Eine andere Materialzusammensetzung oder Konstruktionsweise verringern dabei die Auflagefläche und den Rollwiderstand ganz gezielt. Dies kann aber auch zu Einbußen führen, so z. B. bei der Nasshaftung oder bei Winterreifen auch hinsichtlich der erforderlichen Eigenschaften auf Schnee und Eis.

Ob sich die Anschaffung von Spritsparreifen unterm Strich wirklich lohnt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Sowohl bei Sommer- und Winterreifen als auch bei Ganzjahresreifen gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Eco-Reifen – und jeder macht es anders. Solange mit dem „Ökomodus“ eines Reifens aber keine Sicherheitseinbußen einhergehen, kann sich der Kauf eines solchen Reifens schon bei einer geringen Kraftstoffeinsparung pro 100 km auf die gesamte Nutzungsdauer gerechnet durchaus auszahlen. In individuellen Fällen können natürlich Testergebnisse und Nutzererfahrungen die Entscheidung für oder gegen ein konkretes Eco-Reifen-Modell beeinflussen.

Vorgängermodelle und ältere Reifengenerationen

Es muss nicht immer der letzte Schrei sein – schon gar nicht bei Reifen. Wie man es aus vielen anderen Branchen und Produktbereichen auch kennt, werden erfolgreiche Modelle weiterentwickelt und beizeiten kommen neue Varianten und verbesserte Versionen auf den Markt.

Als Beispiele passen hier Reifenmodelle und Generationen wie der Premium Sommerreifen Michelin Primacy 3 und sein Nachfolger Primacy 4, der Winterreifen Conti Wintercontact TS 860 mit den Vorgängern TS 830 und TS 850 oder auch die Ganzjahresreifen Vector 4 Season von Goodyear, der mittlerweile auch in der weiterentwickelten G2 gestartet sind.

Sind die Vorgänger sehr beliebt, werden diese vorerst noch weiter produziert oder es gibt zumindest noch hohe Bestände, die abverkauft werden – oft günstiger als bisher. Dass etwas (vermeintlich) besseres verfügbar ist, ändert an den Eigenschaften und der Performance der älteren Reifengenerationen nichts, vielleicht aber an deren Preis. Darum lohnt es sich, an dieser Stelle ins Detail zu gehen und zu vergleichen.

Runderneuerte Reifen

Runderneuerte Reifen bei Reifen24 An runderneuerten Reifen von Marken wie King Meiler scheiden sich die Geister. Auch hier ist es wie so oft eine Frage der individuellen Anforderungen. Sparen lässt sich mit den Runderneuerten allemal, denn allein die Ressourcenersparnis liegt bei 70 bis 80 % und das schlägt sich merklich auf den Preis nieder.

Das Prinzip der Runderneuerung von Reifen ist auf dem Gebiet von LKW und Busreifen längst bewährt. Runderneuerte Reifen werden zudem unter strengen Bedingungen produziert und getestet, sodass es im Vergleich zu Neureifen keinen Anlass für gesteigerte Sicherheitsbedenken gibt.

Sparvorteile für Mitglieder, aufmerksame Kunden und Schnäppchenjäger

ADAC Sparvorteil bei Reifen24 Wenn es ums Sparen beim Reifenkauf geht, schadet es nicht, stets die Augen aufzuhalten. Mitgliedschaften, z. B. in Automobilclubs wie dem ADAC, können schon einige Euros bringen. So erhalten ADAC-Mitglieder bei Reifen24.de immer 4 % Vorteil auf ihren gesamten Einkauf. Bei einem Komplettsatz Reifen im Wert von beispielhaften 500 € sind das immerhin 20 € Ersparnis.

Des Weiteren lohnt es sich, die regelmäßigen Rabattaktionen bei Reifen24.de zu nutzen. Melden Sie sich zum Reifen24 Newsletter an und verpassen Sie keine Gelegenheit mehr, beim Reifenkauf ordentlich zu sparen.

Außerdem halten wir unsere Kunden stets über alle aktuellen Aktionen der Reifenhersteller auf dem Laufenden, denn auch darin stecken echtes Sparpotenzial und attraktive Vorteile.

Letzte Option Second Hand: Gebrauchte Reifen kaufen

Reifen Second Hand kaufen Grundsätzlich ist es weder verboten noch verwerflich, Reifen gebraucht zu kaufen. Ehrlicherweise ist es sogar nachhaltig und ökonomisch im Vergleich zum Neureifenkauf. Der große Kritikpunkt beim Gebrauchtreifenkauf liegt aber in der Ungewissheit und dem schlummernden Sicherheitsrisiko.

Sogar wenn Sie nahezu neuwertige Reifen aus einer vertrauenswürdigen Quelle erwerben, können Sie nicht sichergehen, ob diese Reifen unbeschädigt und noch verkehrstauglich sind. Schäden können unsichtbar im Innern eines Reifens schlummern und der Verkäufer muss selbst nicht einmal wissen, dass hier ein Mangel vorliegen könnte. Ein unachtsamer Bordsteinrempler in der Vergangenheit ist beim Fahrer meist schnell vergessen, beim Reifen aber im Zweifel nicht.

Die hier geschilderten Situationen gehen dabei noch von milden Rahmenbedingungen aus. Bedenken Sie deshalb auch, dass beschädigte Reifen bewusst und mit Arglist verkauft werden könnten, da Verkäufer sie in diesem Zustand selbst nicht mehr nutzen möchten. „Gekauft wie gesehen“ – damit kaufen Sie nicht nur die sprichwörtliche Katze im Sack, sondern gehen auch ein hohes Sicherheitsrisiko ein.

Sparen beim Fahren

Der richtige Luftdruck zum sparen Nicht nur beim Kauf von Reifen, sondern auch während deren laufendem Betrieb gibt es einige Tipps und Kniffe zum Sparen. Vor allem zum Spritsparen gibt es eine Reihe wertvoller Ratschläge wie z. B. schnelles Hochschalten beim Beschleunigen, vorausschauendes Fahren um unnötiges Bremsen und Beschleunigen zu vermeiden oder auch unnötige Stromfresser ausschalten.

Da hier aber die Reifen im Fokus des Einsparpotenzials liegen, konzentrieren wir uns auch auf einige gezielte Reifen-Tipps. Das vorausschauende Fahren ist dabei nicht weniger relevant, denn wenn unnötiges Bremsen verhindert werden kann, wird damit auch Reifenabrieb gespart. Und dass ein Anfahren mit durchdrehenden Reifen nicht besonders schonend zum Profil ist, bedarf eigentlich keiner Erwähnung.

Effektiv auch: Der richtige Luftdruck im Reifen. Als „richtig“ dürfen hier auch gerne mal 0,2 bis 0,4 bar mehr verstanden werden, als eigentlich angegeben. Denn wenn der Luftdruck niedriger ist, wird der Rollwiderstand höher und neben erhöhtem Kraftstoffbedarf verschleißt der Reifen schneller. Ist ein Reifendruck normalerweise mit 2,3 bar vorgegeben, kann es nicht schaden, diesen Reifen mit 2,5 oder 2,6 bar zu füllen. Das ist vor allem bei Sommerreifen sinnvoll, während Winterreifen auf Schnee und Glätte auch zeitweise mit 0,2 bar weniger gut bewegt werden. Generell kann ein höherer Luftdruck das Reifenleben verlängern, da der Abrieb reduziert wird.

Und falls Sie mal eine Reifenpanne durch Nägel, Schrauben oder andere Einfahrverletzungen haben, ist der Reifen nicht gleich verloren. In vielen Fällen ist eine Reifenreparatur eine sichere Alternative und günstiger als die Neureifen-Anschaffung.

Weitere Hinweise, wie Sie Reifen schonen und pflegen, nachhaltig mit den Pneus umgehen und somit langfristig sparen können, erhalten Sie hier: Reifen schonen statt schädigen.

Fazit: Sicher sparen mit dem richtigen Feingefühl

Das Sparen bei Kfz-Reifen sollte nicht „auf Teufel komm raus“ erfolgen, aber mit einem ganzheitlichen Blick auf mögliche Einsparpotenziale ist günstiges und gleichzeitig sicheres Fahren sehr gut vereinbar.

  • Mit welcher Art von Reifen können/möchten Sie sparen? Günstige Neureifen, Runderneuert, Umstieg auf All Season, …?
  • Ausbalancieren und abwägen: Wo können Sie ggf. Abstriche machen und an welcher Stelle sollten Sie ggf. etwas mehr investieren?
  • Nicht nur „das Produkt Reifen“ in den Fokus nehmen, sondern auch dessen Nutzung und andere Hebel betätigen, z. B. Rabatte und Aktionen

Es wurde bereits mehrfach erwähnt: Die Fahrgewohnheiten und das individuelle Anforderungsprofil sollten maßgeblich mitentscheiden.

  • Fragen Sie sich, welche Anforderungen Sie an Reifen haben.
  • Wie viel Laufleistung haben Sie? Täglich, monatlich, saisonal, jährlich?
  • Welches Fahrzeug müssen die Reifen tragen? Größe, Gewicht, Leistung, Antriebsart, …?
  • Welchen persönlichen Fahrstil pflegen Sie?li>
  • Auf welchen Strecken sind Sie (überwiegend) unterwegs? Stadtverkehr, Landstraße, Autobahn?

Werfen Sie doch mal einen Blick in unser Budget-Reifen-Portfolio und lassen Sie sich von der Auswahl an günstigen Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen inspirieren.

Planen Sie einen Umstieg von Saisonreifen auf All Season, so lohnt es sich, in diese ein klein wenig mehr zu investieren und auf ausgewogene Marken-Ganzjahresreifen oder Premium-Allwetter-Pneus zu setzen.

Der Erwerb von gebrauchten Reifen sollte aufgrund von Intransparenz und zu hoher Sicherheitsrisiken grundsätzlich nicht in Betracht gezogen werden.

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